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Wie wird man Berg- und Skiführer in Österreich?

Der ortskundige Naturbursch aus den Anfängen des Bergführerwesens, hat sich heute zu einem Beruf mit vielseitigem Anforderungsprofil gewandelt. Die Ausbildung macht einem nicht zum Bergsteiger, man muss bereits in allen Bergsportdisziplinen auf hohem Niveau beherrschen. Das nötige Eigenkönnen wird bei einer anspruchsvollen, mehrtägigen Aufnahmeprüfung streng kontrolliert. Zudem muss ein seitenlanger, vielseitiger Tourenbericht abgegeben vorgewiesen werden.

Auch in den anderen bereichen ist die Zeit nicht stehen geblieben. Risikomanagement, Tourenplanung, Psychologie gehören heute ebenso dazu wie das Erkunden von neuen Tourenmöglichkeiten. Eines verbindet alle Aspiranten, die den mühevollen Weg zum/r staatlich geprüften Bergführer/in auf sich nehmen: DER WUNSCH IHRE LEIDENSCHAFT ZUM BERUF ZU MACHEN.

Mehr Infos zur Ausbildung zum staatlich geprüften Berg- und Skiführer sind auf der Homepage des österreichischen Bergführerverbandes zu finden.

 

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