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Wie wird man Berg- und Skiführer in Österreich?

Der ortskundige Naturbursch aus den Anfängen des Bergführerwesens hat sich heute zu einem Beruf mit vielseitigem Anforderungsprofil gewandelt. Die Ausbildung macht einen nicht zum Bergsteiger, man muss bereits alle Bergsportdisziplinen auf hohem Niveau beherrschen. Die Abgabe eines alle Facetten des Bergsteigens abdeckenden Tourenberichts ist Voraussetzung, um die Ausbildung antreten zu dürfen. Zudem wird bei einer selektierenden Aufnahmeprüfung das Eigenkönnen strengstens unter die Lupe genommen.
Während der dreijährigen Ausbildung geht es dann nicht mehr nur ums Eigenkönnen, man wird zu einem/r Lehrmeister/in des Bergsteigens geschult. Das Erlernen des sicheren Bergführens - Seil- und Sicherheitstechniken - stehen im Vordergrund. Risikomanagement, Tourenplanung und Psychologie gehören heute ebenso dazu wie das Erkunden von neuen Tourenmöglichkeiten.
Eines verbindet alle Aspiranten, die den mühevollen Weg zum/r staatlich geprüften Bergführer/in auf sich nehmen: Der Wunsch, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Mehr Infos zur Ausbildung zum staatlich geprüften Berg- und Skiführer sind auf der Homepage des österreichischen Bergführerverbandes zu finden.

 

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